Bürgerwahl 2026

(Autorenwechsel)
Manchmal tifft halt Pech auf Unglück. Das die Wahlen in Sachsen-Anhalt eine Woche vor unserer Wahl stattfanden, war Pech. Das Harzburger Bürger so etwas nicht in Harzburg erleben wollten, Unglück. Vor allem für 'Freie Kandidaten'.

Glücklicher Weise haben sich aber die Harzburger auf Ihre Kernausrichtungen besonnen und entweder SPD, oder CDU favorisiert. Leider wird das aber noch mehr Wohlstand kosten.

Alle Gemeinschaft fördernden Projekte finden sich weder bei der SPD, noch bei der CDU. 'Besser bleiben' wird uns ca. 14,8 %, 'Wirtschaft stärken' 10,6 % kosten. Ein 'Freier Kandidat' hätte Mehrheiten projektieren können und uns zurück auf die Erfolgsspur bringen können. So aber bekommen wir wahrscheinlich wieder nur Klientelpolitik.

Der Leerstand in der Innenstadt bleibt Folge von schlechter Kommunalpolitik.


Kein 5* Hotel, kein Casino, kein Freibad, kein Kurhaus, keine Feiern, kaum noch Geschäfte - daher auch keine Steuereinnahmen. Für wen sollte unsere Innenstadt wohl interessant sein, wenn nicht für Touristen? Dafür, daß welche kommen, ist wer verantwortlich? Nennen wir sie einfach mal CDU und SPD.
-LIEBE HARZBURGER, BLEIBT SKEPTISCH- Das Wesen der Macht, ist der Machterhalt. Verantwortung für jeden einzelnen Bürger, will verdient werden.

 

Eine Wahl, ohne echte Ergebnisse.

Man fühlt sich ein wenig zurückversetzt, in die 80er und 90er Jahre, aber leider ohne die Möglichkeiten aus diesen Zeiten. Zum einen fehlen die Steuereinnahmen der damaligen Geschäfte, die es Alle nicht mehr gibt, zum anderen eine Vielzahl engagierter Menschen die aber auch nicht mehr da sind.

Wie UNSERE Chartliste bewiesen hat, ...and the Winner is:

Stefanie Hertrampf

Sie tritt ein vergleichsweise 'leichtes' Erbe an. Bürgerferner konnte Politik nicht sein, wie die letzten 16 Jahre. Wir hoffen daher inständig, daß Sie Antworten, auf unsere Fragen findet.

Die ausgebildete Automobilkauffrau vom Jobcenter (und fast gewordene Polizistin) ist, für die CDU, bestimmt nun häufiger in unserer Kernstadt zu sehen. Wir appelieren an Ihre Solidarität den Harzburger Bürgern gegenüber. Aus unserer Sicht wäre sie aufgerufen Ihre Parteimandate schnellst möglich aufzugeben, um Ihre Verantwortung ALLEN Harzburgern gegenüber zu signalisieren.

Bei einer Wahlbeteiligung von knapp 45 Prozent (und gerade mal 604 Stimmen Vorsprung) bekommt Frau Hertrampf einen schweren Rucksack voller ungelöster Probleme. Dazu keinerlei Mehrheiten im Rat und einer 'angefressenen' SPD.

Trotzdem gebührt der Siegerin die Ehre und der damit verbundene Respekt vor dem Amt. Wir wünschen darum Frau Hertrampf alles Gute, sowie eine von Glück, Weisheit und Zuversicht geführte Hand in Ihren Entscheidungen. Möge Sie uns würdig vertreten.

Unser Ergebnis*: 78 Punkte.

 

Update: Wir haben uns für eine Chartliste entschieden, die lediglich unsere ermittelte Gesamtpunktzahl (Stand: 17.09.2026) beibehält.

 

Aufgrund der besseren Lesart verwenden wir ausschließlich die alte Rechtschreibung. Wir beteiligen uns weder an Geschlechterrollen, noch deren Lesart. Jeder Mensch kann, darf und soll sogar das sein, was er sein möchte. Der Respekt vor jeglichem Leben gebietet uns, dieses nicht einzuschränken. Anglizistische Ausdrucksweisen für geschlechterspezifische Ausdrucksweisen helfen uns nicht im täglichen Umgang, sie bilden nur Hürden, um uns als Gesellschaft auseinander zu halten, statt Solidarität zu fördern. Wie auch immer wir uns verständigen, zur Not auch auf plattdeutsch, am Ende sind wir alle doch Harzburger. (Art. 3, Abs.2, Satz 1, GG)

 

*Alle getroffenen Aussagen basieren auf öffentlich frei zugänglichen Quellen. Sie enthalten keine wertende Einschätzung der Kandidaten, noch deren persönlicher Vita. Es werden lediglich von Ihnen selbst getroffene Aussagen in den Kontext der Weiterentwicklung unserer Stadt gestellt.
(Art. 3 Abs. 3, Satz 1 GG)

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