Bürgerwahl 2026*

Nun, man kann geteilter Meinung über die bisherigen Kandidaten sein, aber helfen können die uns eigentlich nicht. Es fehlt an allem.

Der/die Bürgermeister/in unserer elitären Stadt bekleidet das höchste -direkt von uns gewählte- Mandat, mit dem Auftrag,: „Uns als Stadt und Gemeinschaft weiter zu entwickeln, zusammen zu führen und uns Bürger gegen alle -nicht dem kommunalen Interesse folgenden- negativen Einflüsse zu verteidigen“. Zur Not gegen unsere eigenen Verwalter. Bürgerwahl nicht Verwalterwahl.

Darum brauchen wir keine gelernten Automobilverkäufer vom Jobcenter, keine Handballtrainer als Verwalter, keine Anti-Verwalter, - sondern einen Menschen, der in der Not hilft, der in der Notlage aufsteht U N D am aller wichtigsten: KEIN POLITIKER oder Verwalter ist.

Er/Sie muß diese Stadt und seine Einwohner lieben und sowohl 'Schwert, als auch Schild' für jeden Menschen führen.
Klingt martialisch, trifft aber im Kern, den Gedanken der jeden Wähler, am 13.09.2026, umtreiben sollte.

 

Hier ein paar Beispiele, warum es N I C H T funktioniert:

Letztes Jahr hatte z.Bsp. KR & mehr, Herzog-Wilhelm-Str., 20-jähriges Firmenjubiläum. Wir konnten keinen Stadt- und/oder Stadtratsvertreter, mit einem Blumenstrauß und besten Wünschen, wahrnehmen. Dieses Jahr, im April, feierte der 'Salon am Kurpark' 30-jähriges Jubiläum. Auch hier kam kein Gesandter von Politik und/oder Stadt um zu gratulieren.

Das ungefähr, beschreibt hier die Umgangsweise, wenn mal gerade nicht gewählt wird.

 

Andreas Simon

Herr Andreas Simon arbeitet (gefühlt) seit 50 Jahren für die Stadt, oder die HSG. Leider sind von Herrn Simon bisher keine 'Heldentaten' bekannt geworden, außer das anscheinend mit dem Gedanken gespielt wird, daß der Job des Bürgermeisters vererbt werden könnte. Anders können wir es uns nicht erklären, -> denn bei der SPD wurde er nie (oder selten wahrnehmbar) gesehen.

Neues Logo der Stadt, 15 tsd. Euro – Was stimmte denn mit dem alten nicht ?. Erdbeerhof ? – läuft jetzt super in Wernigerode. Warum Herr Simon ? Weil man sich nicht gekümmert hat! 1,5Mio. Euro aus dem Strukturfond ?. Damit hätte man das Krodo-Bad wieder aufbauen können – sogar mit goldenen Wasserhähnen. Auch nicht Interessant. O.k. Wie wäre es dann mit einer Obergrenze für Ferienwohnungen, damit man sich wieder Wohnraum leisten könnte?.

Unser Ergebnis*: #besserWEGbleiben

 

Stefanie Hertrampf

Frau Stefanie Hertrampf liebt PS, Pferde und Polizei. Kein Wort über unsere Stadt !!! Tolle Kombi. Die ausgebildete Automobilkauffrau vom Jobcenter (und fast gewordene Polizistin) ist, für die CDU, selten in unserer Kernstadt zu sehen. Wir fragen uns daher,: 'Wo war sie all die Jahre vorher ?'. Aus Ihrer Vita ist zu entnehmen, daß sie im Ausschuß des Landkreises, für Bildung, Kultur und Sport, an maßgeblich NICHTS beteiligt war (zumindest nichts öffentlich zugängliches). Auch bei dieser Kandidatin können wir keine wirklichen 'Heldentaten' verbuchen, außer daß sie anscheinend gerne auf Torfhaus Ihre Runden zieht, was uns -als Stadt Bad Harzburg- aber auch nicht weiter helfen würde.

Unser Ergebnis*: Bei Pferden, PS und Jobcenter gut aufgehoben!

 

Klaus Marwede

Herr Klaus Marwede ist wahrscheinlich morgens aufgestanden und hat sich überlegt, - werde ich einfach mal Bürgermeisterkandidat. Seine Theorien über: Verwaltung, grenzen eher an Autonomieaufgabe. Klasse Ideen, teilweise, aber kreativlos. Wir wollen nicht Bürger Goslars werden, Herr Marwede! Bei Gegenwind schwindet merklich der Einsatzwillen und würde gerne Frau Hertrampf das Feld 'der Ähre' überlassen. Über diese Art des Sinneswandels, sollte man sinnige Antworten selber finden können.

Unser Ergebnis*: Nein, eher nicht.

 

Update: Es sind nun, mit meiner unbedeutenden Wenigkeit -als Vertreter der 'Freien Bürgerinitiative' 'Fokus: Bad Harzburg'- zusammen, 6 Kandidaten für das Bürgermeisteramt. Angesichts der parteipolitischen Übermacht sind wir anderen wahrscheinlich: 'Chancenlos', gegen die oben genannten.

 

Aufgrund der besseren Lesart verwenden wir ausschließlich unsere gelernte Muttersprache, aus dem Zeitraum als wir sie gelernt haben. Wir beteiligen uns weder an Geschlechterrollen, noch deren Lesart. Jeder Mensch kann, darf und soll sogar das sein, was er sein möchte. Der Respekt vor jeglichem Leben gebietet uns, dieses nicht einzuschränken. Anglizistische Ausdrucksweisen für geschlechterspezifische Ausdrucksweisen helfen uns nicht im täglichen Umgang, sie bilden nur Hürden, um uns als Gesellschaft auseinander zu halten, statt Solidarität zu fördern. Wie auch immer wir uns verständigen, zur Not auch auf klingonisch, am Ende sind wir alle doch Harzburger. (Art. 3, Abs.2, Satz 1, GG)

 

*Alle getroffenen Aussagen basieren auf öffentlich frei zugänglichen Quellen. Sie enthalten keine wertende Einschätzung der Kandidaten, noch deren persönlicher Vita. Es werden lediglich von Ihnen selbst getroffene Aussagen in den Kontext der Weiterentwicklung unserer Stadt gestellt.
(Art. 3 Abs. 3, Satz 1 GG)

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